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Die
Anforderungen an die Flexibilität aller Mitarbeiter eines
Unternehmens und deren Bereitschaft, ihr Wissen und Können sich
den laufend ändernden
Arbeitsbedingungen anzupassen, steigen ständig. Die
Möglichkeit, eine vernetzte und zielführende
Zusammen-arbeit realisieren
zu können, wird aber auch im entscheidenden Maße von den Handlungs-grundlagen der Berufsgruppen, ihrem spezifischen Wissen und
ihrem Selbstverständnis geprägt. Um
starre berufsgruppenbezogene Typisierungen zur Erarbeitung einer übergreifenden
und gemeinsamen Handlungsorientierung aufbrechen zu können, ist
eine direkte Interaktion der professionellen Akteure unerlässlich.
Nur wer kreative, kommunikative und vertrauensvolle Zusammenarbeit
ermöglicht kann letztlich die Mitarbeiter dahingehend unterstützen,
gezielte Konzepte und Lösungen zu unterschiedlichen
Problemstellungen zu erarbeiten.
Die Akzeptanz von gemeinsam
erarbeiteten Maßnahmen ist somit immer am höchsten.
Bei
meiner Arbeit stehen daher immer die Menschen im Mittelpunkt, da sie das
größte Wachstumspotential eines Unternehmens darstellen. Nur
wer sich rechtzeitig und gezielt um die Erhaltung und Förderung des
vorhandenen Mitarbeiterpotentials kümmert, wird auf Dauer über den
erforderlichen Stamm an qualifizierten Fach- und Führungskräften
verfügen. Dieses kommt dann letztlich der Arbeit und dem
Patienten / Kunden zugute.
Theoretische Hintergründe verstehe ich als notwendige Basis, aus der sich praktische
Konsequenzen ergeben, daher sehe ich meine persönliche Zielsetzung
in:
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Organisationsentwickelnden
Maßnahmen,
-
der
Förderung von Führungskompetenz im Sinne der Personalentwicklung,
-
der
Verbesserung von interdisziplinärer Zusammenarbeit,
-
der
Förderung von Berufs- und Arbeitszufriedenheit,
-
der Sicherung
von Pflegequalität,
-
der Qualifikation
von Mitarbeitern,
mit
dem Ziel tragfähige Perspektiven in der interdisziplinären
Zusammenarbeit zu entwickeln und dabei betriebswirtschaftliche
Erfolgsfaktoren zu berücksichtigen. |